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App Store & Play Store Screenshot-Größen: Anforderungsleitfaden 2026

Veröffentlicht: Aktualisiert: 8 Min. Lesezeit

Play Store-Screenshot-Größen (Google Play)

Google Play verlangt mindestens 2 und höchstens 8 Smartphone-Screenshots. Die Größenregel ist flexibel: Jede Seite muss zwischen 320 und 3840 Pixel liegen, und die längere Seite darf höchstens doppelt so lang sein wie die kürzere (maximales Seitenverhältnis 2:1). Dateien müssen JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Transparenz (ohne Alphakanal) sein. Googles aktuelle Dokumentation nennt für Smartphone-Screenshots kein offizielles Dateigrößenlimit; Dateien komprimiert zu halten (deutlich unter einigen MB) bleibt dennoch für Upload- und Ladegeschwindigkeit empfehlenswert — die in älteren Dokumentationen genannte 8-MB-Grenze ist nicht mehr Teil der aktuellen offiziellen Spezifikation.

In der Praxis verwenden die meisten Entwickler 1080x1920 (9:16) für Apps im Hochformat und 1920x1080 (16:9) für Spiele im Querformat. Das ist kein Zufall: Um für Werbeplatzierungen außerhalb der Suche (Featuring, Sammlungen) infrage zu kommen, erwartet Google Smartphone-Screenshots mit mindestens 1080 px Auflösung, einem Seitenverhältnis von 16:9 oder 9:16 und mindestens 4 Screenshots (mindestens 3 bei Spielen). Ein regelkonformes Set, das diese Schwellenwerte unterschreitet, wird nicht abgelehnt — es verringert lediglich deine Chancen, hervorgehoben zu werden.

Screenshots für 7- und 10-Zoll-Tablets fallen zusammen mit Chromebooks unter Googles Kategorie „große Bildschirme" (large screens) und folgen einer anderen Regel als Smartphones: Jede Seite muss zwischen 1080 und 7680 Pixel liegen, und das Seitenverhältnis ist fest vorgegeben — 16:9 im Querformat, 9:16 im Hochformat (nicht das flexible 2:1-Limit, das für Smartphones gilt). Sie hinzuzufügen ist optional, aber empfehlenswert, wenn deine App Tablets unterstützt; Google empfiehlt mindestens 4 Bilder, mit derselben Obergrenze von 8 wie bei den anderen Screenshot-Typen. Der Store-Eintrag verfügt zudem über einen Bereich für eine Featured-Grafik (feature graphic, 1024x500 px), deren Bereitstellung Google verpflichtend vorschreibt und die auch als Titelbild dient, falls du ein Werbevideo hinzufügst.

App Store-Screenshot-Größen (iOS)

Bei Apple sind die Regeln strikt: Screenshots müssen exakt den Pixelmaßen der jeweiligen Geräteklasse entsprechen. Die Referenzklasse für iPhone ist das 6,9-Zoll-Display (iPhone 17 Pro Max / 16 Pro Max): 1320x2868, 1290x2796 oder 1260x2736 im Hochformat, 2868x1320, 2796x1290 oder 2736x1260 im Querformat. Wenn deine App auf dem iPhone läuft, ist dieser Satz erforderlich; Apple skaliert diese Bilder automatisch auf die anderen iPhone-Größen herunter.

Die 6,5-Zoll-Klasse (1284x2778 oder 1242x2688; Querformat 2778x1284 / 2688x1242) wird nur dann erforderlich, wenn du den 6,9-Zoll-Satz nicht bereitgestellt hast. Apps mit iPad-Unterstützung müssen zusätzlich den 13-Zoll-iPad-Satz bereitstellen: Die aktuelle Größe beträgt 2064x2752 (Querformat 2752x2064), und die alte 12,9-Zoll-Größe von 2048x2732 (Querformat 2732x2048) wird weiterhin akzeptiert. In Apples offizieller Klassifizierung gibt es keine eigene „6,7-Zoll"-Bildschirmklasse — für diese Suchgröße gilt je nach Gerät eines der oben genannten 6,9-Zoll- oder 6,5-Zoll-Sets; App Store Connect benennt seine Klassen 6,9, 6,5, 6,3 und 6,1 Zoll.

Du kannst zwischen 1 und 10 Bildern pro Geräteklasse hochladen. Das Format muss JPEG oder PNG sein, ohne Transparenz, im RGB-Farbraum. Stimmen die Maße nicht exakt überein, lehnt App Store Connect die Datei bereits beim Hochladen ab — der häufigste Stolperstein für Entwickler, die den flexiblen Bereich von Play Console gewohnt sind.

Häufige Ablehnungsgründe

Der häufigste technische Fehler sind falsche Abmessungen: Im App Store schlägt ein Bild, das nicht pixelgenau übereinstimmt, sofort fehl; bei Play werden Bilder abgelehnt, die das Seitenverhältnis von 2:1 überschreiten (zum Beispiel eine sehr lange, seitenfüllende Scroll-Aufnahme). An zweiter Stelle stehen PNGs mit Alphakanal — ein Bild, das aus einem Designtool mit „transparentem Hintergrund" exportiert wurde, wird von keinem der beiden Stores akzeptiert.

Inhaltlich verlangt Apple, dass Screenshots die tatsächliche App-Nutzung widerspiegeln. Sets, die ausschließlich aus Marketingbildern ohne sichtbare App-Oberfläche bestehen, können bei der App Review zu einer Metadaten-Ablehnung führen. Der falsche Plattform-Rahmen (ein iOS-Screenshot in einem Android-Telefonrahmen oder umgekehrt) ist ein weiterer bekannter Ablehnungsgrund.

Gedehnte, unscharfe oder zwangsweise umskalierte Bilder werden möglicherweise nicht direkt abgelehnt, mindern aber die Qualität deines Eintrags. Preis- und Werbeaussagen („50 % Rabatt", „beste App aller Zeiten") sowie Namen konkurrierender Marken können ebenfalls gegen die Metadaten-Richtlinien beider Stores verstoßen; am sichersten ist es, den Bildtext auf die Beschreibung von Funktionen zu beschränken.

Was ein gutes Screenshot-Set ausmacht

Die ersten 2-3 Screenshots sind weitaus wichtiger als der Rest des Sets: Sie sind es, was Nutzer in den Suchergebnissen und auf der Store-Karte sehen, und dort fällt der Großteil der Installationsentscheidung. Beginne mit deiner stärksten Funktion — eröffne niemals mit einem Onboarding- oder Einstellungsbildschirm.

Ein roher Screenshot allein reicht selten aus. Eine kurze 4-6 Wörter lange Bildunterschrift über oder unter dem Bildschirm (z. B. „Deine Ausgaben automatisch kategorisieren") hält die Botschaft auch in Miniaturgröße lesbar. Verwende hohen Kontrast, behalte für alle Bilder dieselbe Typografie und Hintergrundsprache bei; von links nach rechts gewischt sollte das Set eine einzige Geschichte erzählen.

Gerätefotorahmen sind erlaubt, haben aber ihren Preis: Der Rahmen verkleinert den Bereich, der für deine eigentliche Oberfläche bleibt. Google empfiehlt für Play-Bilder randlose Vollbild-Aufnahmen mit einer sauberen Statusleiste. Wenn du Bildunterschriften verwendest, verbessert die Lokalisierung der Screenshots pro Sprache die Conversion messbar; beide Stores erlauben es, für jede Sprache ein separates Set hochzuladen.

Schritt für Schritt: store-taugliche Screenshots vorbereiten

1. Erfasse Rohbildschirme auf dem höchstauflösenden Zielgerät: dem 6,9-Zoll-iPhone-Simulator und dem 13-Zoll-iPad für iOS, einem Gerät oder Emulator mit 1080p oder höher für Android. Hochskalieren verringert die Qualität; Herunterskalieren ist immer sicher.

2. Erstelle eine einheitliche Vorlage: Hintergrund, Bildunterschrift-Typografie und Bildschirmplatzierung sollten auf allen Bildern identisch sein. Reserviere die Bildunterschriften der ersten beiden Bilder für dein klarstes Wertversprechen.

3. Exportiere in den jeweils eigenen Store-Größen: 1080x1920 (oder 16:9-Querformat) für Play, exakte Maße je Klasse für den App Store (6,9 Zoll: 1320x2868 oder 1260x2736; 13-Zoll-iPad: 2064x2752). Denke daran, beim Export den Alphakanal zu entfernen.

4. Überprüfe vor dem Hochladen: Pixelmaße, Seitenverhältnis, Format und Transparenz. App Store Connect zeigt Fehler sofort an; Play Console akzeptiert manche Probleme stillschweigend und zeigt erst später eine Qualitätswarnung an — eine Vorabprüfung spart daher bei beiden Stores Zeit.

Wenn du diesen gesamten Ablauf im Browser durchführen möchtest, prüft Vibeloy Screenshot Studio deine Rohaufnahmen gegen jede Geräteklasse, wendet Bildunterschrift und Hintergrund aus einer einzigen Vorlage an und exportiert in den exakten Größen, die beide Stores akzeptieren.

Häufige Fragen

Wie viele Screenshots verlangt der Play Store mindestens?
Es sind mindestens 2 und bis zu 8 Smartphone-Screenshots erforderlich. Screenshots für 7- und 10-Zoll-Tablets fallen in dieselbe Kategorie „große Bildschirme" wie Chromebooks — die Seiten müssen zwischen 1080 und 7680 Pixel liegen, mit festem Seitenverhältnis 16:9 (Querformat) / 9:16 (Hochformat). Sie hinzuzufügen ist optional (bis zu 8 Bilder, wobei Google mindestens 4 empfiehlt), aber empfehlenswert für Apps mit Tablet-Unterstützung.
Reicht eine einzige Größe für den App Store aus?
Für iPhone ja: Lade den 6,9-Zoll-Satz hoch (1320x2868, 1290x2796 oder 1260x2736), und Apple skaliert ihn automatisch auf die anderen iPhone-Größen. Wenn deine App auch iPad unterstützt, ist der 13-Zoll-iPad-Satz (2064x2752 oder der alte 2048x2732) ebenfalls erforderlich.
Sollte ich PNG oder JPEG verwenden?
Beide Stores akzeptieren beide Formate; die einzige Regel ist, dass PNGs keine Transparenz (Alphakanal) enthalten dürfen. PNG stellt überlagerten Text schärfer dar, während JPEG bei fotolastigen Bildern die Dateigröße gering hält.
Sollte ich einen Gerätefotorahmen hinzufügen?
Es ist erlaubt, aber nicht erforderlich. Ein Rahmen verkleinert den für deine Oberfläche verbleibenden Platz, und Google empfiehlt für Play randlose Vollbild-Aufnahmen. Wenn du einen verwendest, achte darauf, dass er zur Plattform passt — ein iPhone-Rahmen um einen Android-Screenshot ist ein Ablehnungsgrund.
Muss ich für jede Sprache separate Screenshots erstellen?
Es ist nicht zwingend erforderlich; Sprachen ohne eigenes Set greifen auf das Standardset zurück. Wenn deine Bilder jedoch Bildunterschriften enthalten, verbessert die Vorbereitung lokalisierter Sets für deine wichtigsten Download-Sprachen die Conversion spürbar.
Welche Anforderungen gelten für App Store-Screenshots?
Apple verlangt eine exakte Pixel-Übereinstimmung pro Geräteklasse: Wenn deine App auf dem iPhone läuft, ist der 6,9-Zoll-Satz (1320x2868, 1290x2796 oder 1260x2736 im Hochformat, 2868x1320, 2796x1290 oder 2736x1260 im Querformat) erforderlich, und Apple skaliert ihn automatisch auf die anderen Größen herunter. Unterstützt deine App auch das iPad, ist zusätzlich der 13-Zoll-Satz (2064x2752 oder der alte 2048x2732) erforderlich. Dateien müssen JPEG oder PNG im RGB-Farbraum ohne Transparenz sein, und du kannst 1 bis 10 Bilder pro Geräteklasse hochladen — jede abweichende Abmessung wird bereits beim Hochladen abgelehnt.
Welche Anforderungen gelten für Google Play-Screenshots?
Google Play verlangt 2 bis 8 Smartphone-Screenshots, wobei jede Seite zwischen 320 und 3840 Pixel liegen muss und die längere Seite höchstens doppelt so lang sein darf wie die kürzere (maximales Seitenverhältnis 2:1). Dateien müssen JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alphakanal sein; Googles aktuelle Dokumentation nennt für Smartphone-Screenshots kein offizielles Dateigrößenlimit, dennoch bleibt es sinnvoll, Dateien komprimiert (deutlich unter einigen MB) zu halten. Die meisten Entwickler exportieren mit 1080x1920 (9:16) für Apps im Hochformat oder 1920x1080 (16:9) für Spiele im Querformat, da Google für Werbeplatzierungen mindestens 1080 px Auflösung, ein Seitenverhältnis von 16:9/9:16 und mindestens 4 Screenshots (mindestens 3 bei Spielen) erwartet.
Welche Größe haben App Store App Previews?
App-Preview-Videos müssen zwischen 15 und 30 Sekunden lang sein, und du kannst bis zu 3 davon hochladen. Für die aktuellen iPhone-Klassen — 6,9, 6,5, 6,3 und 6,1 Zoll — akzeptiert Apple eine Auflösung von 886x1920 Pixel im Hochformat oder 1920x886 im Querformat; die übrigen Geräteklassen haben ihre eigenen akzeptierten Größen. Dateien müssen für H.264 im Format .mov, .m4v oder .mp4 vorliegen, für ProRes 422 (nur HQ) im Format .mov, bei einer maximalen Dateigröße von 500 MB.